Ul Haq, Shams

Der deutsche Journalist Shams Ul-Haq, Jahrgang 1975, stammt aus einer sehr armen Familie und kam im Alter von fünfzehn Jahren mit Schleusern von Pakistan nach Deutschland. Der Terrorismusexperte und politische Journalist berichtet u.a. für die TV-Sender N24 und n-tv als Asien-Korrespondent. Der Berichterstatter arbeitet aber auch für Tageszeitungen wie Die Welt, Märkische Allgemeine, Frankfurter Neue Presse, Kölnische Rundschau, die Sonntagszeitung und „Der Bund“ aus der Schweiz, Wiener Zeitung, Tiroler Zeitung sowie für diverse internationale Printmedien. Er begann seine journalistische Karriere im Jahre 2007 bei „Die Welt“ mit dem letzten Interview von Benazir Bhutto. Später führte er weitere Gespräche mit internationalen Politikern unter anderem mit Angela Merkel, Frank-Walter Steinmeier, Guido Westerwelle, Mahonman Singh, Parvez Musharraf, Nawaz Sharif, Imran Khan, John Mc Cain, John Kerry, Sebastian Kurz, Arseni Jazenjuk, Ahmet Davutoglu, Riad Hidschab, Kofi Annan, Mohammad Javad Zarif, General Raheel Sharif, Tammam Salam, Hamid Karzai. Außerdem sprach er mit verschiedenen Taliban-, ISIS- und Al-Qaida-Führern sowie Salafisten, teilweise unter Einsatz seines Lebens. Als Journalist bereiste er bereits Krisenherden in Libyen, Ägypten, Pakistan, Afghanistan, Irak und Iran sowie Burma und Syrien. Somit besitzt er einen hervorragenden Überblick über die Entwicklungen und Strömungen islamischer Gruppierungen und terroristischen Vereinigungen. Shams Ul-Haq ist ein exzellenter Kenner des weltweiten Terrorismus, aber auch der wichtigsten islamischen Gruppierungen.

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